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Welche Ernährung kann bei Endometriose helfen?

Geschrieben von Sarah Meyer

Kurz beantwortet

Eine entzündungsarme, ballaststoffreiche Ernährung mit viel Gemüse, Omega-3-Fetten und wenig stark verarbeiteten Lebensmitteln kann Beschwerden bei manchen Frauen lindern. Eine Heilung durch Ernährung gibt es nicht, sie ist eine Ergänzung zur ärztlichen Therapie.

Was die Ernährung leisten kann

Studien deuten darauf hin, dass entzündungsarme Muster Beschwerden mildern können. Die Datenlage ist aber begrenzt.

Gut möglich

  • Viel buntes Gemüse und Beeren
  • Fetter Seefisch, Leinöl, Walnüsse
  • Vollkorn und Hülsenfrüchte

Eher reduzieren

  • Stark verarbeitete Produkte und Zucker
  • Alkohol
  • Viel rotes und verarbeitetes Fleisch

Individuell testen

Bei Darmbeschwerden kann ein Ernährungs- und Symptomtagebuch zeigen, was dir guttut.

Wann solltest du ärztlich abklären lassen?

Streiche keine ganzen Lebensmittelgruppen dauerhaft ohne Begleitung, und setze verordnete Therapien nicht ab.

Häufige Fragen

Muss ich glutenfrei essen?

Nicht grundsätzlich. Manche profitieren, es ist aber individuell.

Hilft Soja?

Die Datenlage ist uneinheitlich; besprich es mit Fachpersonen.

Sarah Meyer, Hormonexpertin, ganzheitliche Begleitung bei Zyklus, Kinderwunsch, Endometriose und Menopause