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Endometriose und Hormone: Welche Rolle spielt Östrogen?

Geschrieben von Sarah Meyer

Kurz beantwortet

Endometriose ist östrogenabhängig: Östrogen fördert das Wachstum der Herde und die Entzündungsreaktion. Viele Therapien wirken darum hormonell, indem sie Östrogen oder den Zyklus dämpfen.

Östrogen und Entzündung

Die Herde reagieren auf Hormone und bilden teils selbst Östrogen. Das fördert Schmerzen und Wachstum.

Hormonelle Therapien

  • Gestagene
  • Kombinierte Pille im Langzyklus
  • GnRH-Analoga in ausgewählten Fällen
Sie lindern oft Symptome, verhindern aber meist keine Schwangerschaft nur nicht während der Einnahme.

Ergänzend

Stressmanagement, Schlaf und Ernährung können das Befinden unterstützen.

Wann solltest du ärztlich abklären lassen?

Die Wahl der Therapie, Nebenwirkungen und Dauer gehören in ärztliche Hände.

Häufige Fragen

Ist Östrogen selbst das Problem?

Nicht allein, es ist ein Verstärker der Erkrankung.

Sind natürliche Mittel ein Ersatz?

Nein, nur eine mögliche Ergänzung.

Sarah Meyer, Hormonexpertin, ganzheitliche Begleitung bei Zyklus, Kinderwunsch, Endometriose und Menopause